Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
1. Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Valentin Grünwald (nachfolgend „Auftragnehmer“) und seinen Kunden (nachfolgend „Auftraggeber“).
Abweichende Bedingungen des Auftraggebers werden nicht anerkannt, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
2. Leistungen
Der Auftragnehmer erbringt handwerkliche Planungs und Montagearbeiten wie z. B. Aufmaß Verkauf und montage
Die konkreten Leistungen ergeben sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. der Auftragsbestätigung.
3. Mindestauftragswert
Der Mindestauftragswert beträgt 150 € (Netto = Brutto).
Dieser Betrag beinhaltet die Anfahrt, soweit im Angebot nicht anders angegeben.
4. Angebote und Preise
- Angebote des Auftragnehmers sind 14 Tage gültig, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
- Alle angegebenen Preise sind Endpreise gemäß Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG) – es wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
- Preisänderungen sind möglich, wenn der Auftraggeber nach Angebotsabgabe Änderungen wünscht.
5. Zahlungsbedingungen
- Rechnungen sind sofort fällig und innerhalb von 7 Tagen ohne Abzug zu zahlen.
- Ab einem Rechnungsbetrag von 1.000 € ist der Auftragnehmer berechtigt, eine Vorauszahlung in angemessener Höhe zu verlangen.
- Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen gemäß § 288 BGB zu berechnen.
6. Vorauszahlung bei größeren Materialbestellungen
Bei Materialbestellungen über 500 € erfolgt die Bestellung erst nach Eingang der vereinbarten Vorauszahlung.
Ohne Vorauszahlung besteht kein Anspruch auf Lieferung und/ oder Arbeitsbeginn.
7. Ausführung der Arbeiten
- Der Auftragnehmer führt die Arbeiten fachgerecht und nach den anerkannten Regeln des Handwerks aus.
- Termine sind grundsätzlich unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich schriftlich zugesichert wurden.
- Der Auftraggeber sorgt dafür, dass der Arbeitsplatz frei zugänglich ist und etwaige Vorbereitungsarbeiten (z. B. Strom, Räumung, Demontage) vorgenommen wurden.
8. Gewährleistung
1. Für Werkleistungen gelten die Verjährungsfristen des § 634a BGB.
Für Kaufverträge gelten die Verjährungsfristen des § 438 BGB.
2. Offensichtliche Mängel müssen sofort bei Abnahme gemeldet werden.
3. Der Auftragnehmer hat zunächst das Recht auf Nachbesserung.
4. Erst wenn diese zweimal fehlschlägt, kann der Auftraggeber Minderung oder Rücktritt verlangen.
9. Haftung
- Der Auftragnehmer haftet nur für Schäden, die auf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz beruhen.
- Für Schäden, die durch unsachgemäße Behandlung, eigenmächtige Änderungen oder äußere Einflüsse entstehen, wird nicht gehaftet.
- Für Verzögerungen aufgrund von Lieferproblemen, höherer Gewalt oder Witterung wird keine Haftung übernommen.
10. Eigentumsvorbehalt
Bis zur vollständigen Bezahlung bleiben gelieferte oder eingebaute Materialien und Werkstücke Eigentum des Auftragnehmers.
11. Rücktrittsrecht des Auftragnehmers
Der Auftragnehmer kann vom Vertrag zurücktreten, wenn:
- der Auftraggeber fällige Vorauszahlungen nicht leistet,
- der Arbeitsplatz nicht zugänglich ist oder die notwendigen Voraussetzungen nicht erfüllt sind,
- der Auftraggeber wiederholt Pflichten verletzt.
12. Datenschutz
Es gilt die Datenschutzerklärung auf der Website des Auftragnehmers.
13. Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt.
An die Stelle der unwirksamen Regelung tritt die gesetzliche Regelung.
14. Gerichtsstand
Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist München.